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19 Gründe, warum E-Mail besser ist als Sex


Du kannst solange und so oft e-mailen, wie Du willst.

Du kannst eine vollkommen unbekannte Person e-mailen ohne dafür bestraft zu werden.

Große E-Mails tun nicht weh; kleine können auch befriedigen

Du kannst Leute in der Öffentlichkeit e-mailen ohne dumm angeschaut zu werden.

Du kannst jemanden auf der anderen Seite des Globus e-mailen

Du kannst Menschen beiderlei Geschlechts e-mailen ohne als Perverser bezeichnet zu werden.

Du kannst einen Computer anmachen ohne Klamotten zu tragen, in denen man sich etwas verkühlen kann.

Wenn Du jemanden gee-mailt hast, obwohl Du ihn nie wieder sehen willst, brauchst Du Dich nicht schuldig zu fühlen.

Leute, die häufig wechselnde E-Mailpartner haben werden deshalb nicht gemieden.

Du kannst jemanden gegen seinen Willen e-mailen und darfst dafür nicht bestraft werden.

Niemand macht großes Aufheben, wenn Du das erste Mal gee-mailt hast.

Die Finger beim e-mailen zu benutzen ist keine Schande.

Du kannst vor Deinen Eltern laut über's E-Mailen reden, ohne daß sie sich aufregen.

Du kannst enge Verwandte e-mailen, ohne daß sich jemand darüber aufregt.

E-Mails machen nicht schwanger oder bringen unangenehme Krankheiten.

Du kannst jemanden zu jeder Tages- und Nachtzeit e-mailen.

Wenn Du eine schlechte E-Mail hattest brauchst Du hinterher keinen Psychater.

Nachdem Du einen Computer zum E-mailen benutzt hast verlangt er keine Zigarette.

Wenn Dich jemand beim E-mailen unterbricht brauchst Du dich weder aufzuregen noch rot zu werden.

107 Gründe warum ein Bier besser als eine Frau ist

Ein Bier wird nie eifersüchtig, wenn Du ein anderes Bier nimmst.
In einer Bar kannst Du immer ein Bier mitnehmen.
Ein Kater geht weg.
Ein Bier wird nicht verärgert, wenn Du mit einer Fahne nach Hause kommst.
Du brauchst ein Bier nicht zu waschen, bevor es gut schmeckt.
Ein Bier kann man den ganzen Monat lang genießen.
Ein Bier braucht man nicht ausführen und bewirten.
Wenn Du mit einem Bier fertig bist, bekommst Du immer noch Flaschenpfand.
Ein steriles Bier ist ein gutes Bier.
Du kannst Dir sicher sein, Du bist der erste, der das Bier hat.
Du kannst mehr als ein Bier pro Nacht haben und Dich nicht schuldig fühlen.
Du kannst ein Bier mit Deinen Freunden teilen.
Ein Bier ist immer feucht.
Ein Bier geht schnell runter.
Bierflecken kann man auswaschen.
Ein Bier wartet immer geduldig im Wagen auf Dich.
Wenn ein Bier unten gelandet ist, wirft man es weg.
Ein Bier kommt nie zu spät.
Bieretiketten kann mein einfach von der Flasche abziehen.
Ein Bier hat nie Kopfschmerzen.
Wenn Du ein Bier gut genug trinkst, hast Du immer ein gutes Gefühl im Kopf.
Ein Bier verlangt nicht nach Gleichberechtigung.
Ein Bier kümmert's nicht, wann Du heimkommst.
Biere kommen immer in Sechserpacks...
Man kann ein Bier in aller Öffentlichkeit trinken.
Man kann sich außer Kopfschmerzen nichts anderes von einem Bier einfangen.
Wenn Du mit einem Bier fertig bist, mußt Du nichts anderes tun als die leere Flasche wegwerfen.
Ein Bier kostet nie mehr als 5 Dollar und wird dich nie durstig lassen.
Wenn Du mit einem Bier fertig bist, nimm das nächste.
Du wirst nie Bieretiketten auf der Wange haben...
Bier schaut am Morgen genauso wie am Abend aus.
Ein Bier schaut nicht regelmäßig bei Dir vorbei.
Ein Bier stört es nicht, wenn jemand das Zimmer betritt.
Ein Bier stört es nicht, die Kinder zu wecken.
Ein Bier bekommt keine Krämpfe.
Ein Bier hat keine Mutter.
Ein Bier hat keine Moral.
Ein Bier spielt nicht einmal im Monat verrückt.
Ein Bier hört Dir immer geduldig zu und streitet niemals.
Bieretiketten kommen nicht einmal im Jahr aus der Mode.
Bieretiketten sind im Preis schon mit enthalten.
Bier weint nicht, es blubbert.
Ein Bier hat nie kalte Hände oder Füße.
Ein Bier verlangt nicht nach Gerechtigkeit.
Ein Bier ist nie übergewichtig.
Wenn Du die Biersorte wechselst, brauchst Du kein Unterhalt zu zahlen.
Ein Bier wird nie mit Deiner Kreditkarte abhauen.
Ein Bier hat keinen Rechtsanwalt.
Ein Bier braucht nicht viel Platz im WC.
Ein Bier kann Dir keine Krankheiten wie Herpes zufügen.
Einem Bier kümmert Dein Fahrstil nicht.
Ein Bier wechselt nicht seine Meinung.
Einem Bier kümmert es nicht, ob Du rülpst oder einen fahren läßt.
Ein Bier ärgert Dich nicht.
Ein Bier fragt nicht danach, das Fernsehprogramm zu wechseln.
Ein Bier bringt Dich nicht dazu, Einkaufen zu gehen.
Ein Bier bringt Dich auch nicht dazu, den Müll rauszubringen.
Ein Bier bringt Dich auch nicht dazu, den Rasen zu mähen.
Ein Bier kümmert's nicht, Chuck Norris oder Charles Bronson-Filme zu sehen.
Ein Bier hat man sehr leicht bei der Hand.
Dicke, volle Biere sind umso besser.
Ein Bier sagt nie nein.
In einem Bier kann man sich leicht reinversetzen.
Ein Bier beschwert sich nicht, wenn Du es irgendwohin mitnimmst.
Auf einer Party verschwindet das Bier nicht zusammen mit anderen Bieren.
Ein Bier trägt kein BH.
Ein Bier kümmert's nicht, schmutzig zu werden.
Ein Bier stört sich nicht an Gefühllosigkeit.
Ein Bier verbraucht nicht das gesamte Toilettenpapier.
Ein Bier lebt nicht mit seiner Mutter zusammen.
Ein Bier macht Dich nicht schlapp.
Ein Bier kümmert sich nicht um Manieren.
Ein Bier schreit nicht herum.
Ein Bier kümmert sich nicht um die Fußball-Saison.
Ein Bier schleppt Dich sicher nicht mit zur Kirche.
Ein Bier kann 'Vergaser' sicher besser buchstabieren als eine Frau.
Ein Bier denkt nicht, Fußball sei bescheuert aus wer weiß was für Gründen.
Ein Bier hat oftmals mehr Ahnung von Computer als eine Frau...
Ein Bier wird nicht sauer, wenn Du andere Biere in Deiner Nähe hast.
Ein Bier wird nie behaupten, diese Werbungen mit den Babies sind irgendwie "süß".
Wenn ein Bier ausläuft, riecht es für eine Weile irgendwie gut...
Ein Bier nennt Dich sicher kein sexistisches Schwein, weil Du "Dobermann" statt "Doberperson" sagst.
Ein Bier erhebt kein Geschrei über solche Kleinigkeiten wie einen hochgeklappten Toilettensitz.
Wenn Du ein "5500 ccm V8" in der Nähe eines Bieres erwähnst, denkt es sicher nicht an einer riesigen Büchse Gemüsesaft.
Ein Bier beschwert sich nicht, daß Sicherheitsgurte wehtun.
Ein Bier raucht nicht im Auto.
Ein Bier streitet nicht damit rum, daß es keinen Unterschied darin gäbe, ein unidentifiziertes Flogobjekt im Kriegsgebiet abzuschießen und einkoreanisches Verkehrsflugzeug vom Himmel zu holen.
Ein Bier kauft nie ein Auto mit Automatikgetriebe.
Ein Bier ist immer bereit, das Haus rechtzeitig zur Party zu verlassen.
Ein Bier wartet nicht auf Komplimente.
Einige Biere (St. Pauli Girl) haben super Titten...
Bier schmeckt einfach gut.
Wenn Du ein Bier zuerst nur anschauen und später dann doch austrinken willst, erhebt es sicher kein Geschrei.
Selbst ein eiskaltes Bier wird Dich gewähren lassen.
Ein Bier wird Dich nie dazu bringen, vom Einkaufen ein paar Tampons mitzubringen.
Ein Bier kümmert es nicht, daß Du liegst, wenn Du gerade den "Penthouse" nach Deiner Aussage "nur wegen der Artikel" liest.
Ein Bier sagt nie, Du könntest ins Gefängnis kommen, wenn Du ein Fußballspiel ohne einer ausdrückliche Zustimmung der dafür zuständigenStellen auf Video aufzeichnest.
Ein Bier würde nie Deinen Wagen mit dem schlechtesten Benzin volltanken mit der Begründung, daß man dadurch die paar Pfennige spart.
Ein Bier wird Dich nie dazu bringen, einen schwedischen Film zu sehen.
Ein Bier bringt Dich nicht dazu, irgendetwas Vegetarisches zu essen, das einfach abscheulich schmeckt.
Ein Bier wird nie den Satz benutzen: "Iß - es ist sehr gesund." (Gerade dieser Satz verdirbt so manchen den Appetit)
Bist Du mit einem Bier fertig, macht der Gedanke an ein anderes Bier Dich nicht krank.
Ein Bier lügt nie.
Ein Bier geht nicht fremd.
Ein Bier kann kein Unfall mit Deinem Wagen machen.
Bei einem Bier weiß man vorher auf den Pfennig genau, was es kosten wird.
Einem Bier kümmert es nicht, wenn Du die ganze Nacht am Computer verbringst.

Hinweise für den Restaurantbesuch

Betreten des Restaurants
Kaufen Sie sich ein Feuerzeug in Form einer Handgranate (erhältlich in jedem Jagdbedarfsgeschäft), tragen Sie etwas
Rinderblut auf, treten Sie die Tür des Restaurants ein und annoncieren Sie laut und deutlich:
"ICH KOMME IM AUFTRAG DES HERRN!"
Beobachten Sie die Reaktionen des Personals und der Kundschaft und
vergeben Sie für die instinktivsten Reaktionen (Herzattacken, epileptische Anfälle, Wasserlassen) Reaktionspunkte.
Zünden Sie sich mit der Handgranate eine Zigarette an und nehmen Platz an einem Tisch Ihrer Wahl,
möglichst einem belegten, denn in Gesellschaft speist sich's angenehmer.

Die Bestellung
Bringen Sie ein bißchen Sonnenschein in den tristen Alltag des Bedienungspersonals,
bestellen Sie lustige Phantasiegerichte (Schmetterlingszungen in Maulwurfstränen,
koschere Schweinebacke oder einen Makler in Milch), erraten Sie die Schamlippenlänge der Kellnerin,
oder, wenn die Bedienung männlich ist, fordern Sie ihn zum Schwanzvergleich.

Warten auf das Essen
Falten Sie aus der Serviette eine kleine Mitra, segnen Sie das Besteck, und halten Sie eine launige Osteransprache.
Singen Sie ein Lied ("Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst!", "Es gibt kein Bier auf Hawaii") und fordern Sie die
Tischnachbarn zum Mitschunkeln auf. Basteln Sie sich ein "sprechendes Brötchen".

Das sprechende Brötchen
.Brötchen seitlich gezackt aufschneiden
.Mit dem Finger Augenlöcher stecken
.Von hinten aushöhlen
.Fertig ist das sprechende Brötchen

Inszenieren Sie mit dem "sprechenden Brötchen" eine spassige Bauchrednernummer.
Fragen Sie das Brötchen, ob es ihnen etwas empfehlen kann, und lassen Sie es dann sagen "Ja, ein anderes Restaurant"
(alter Restaurantscherz).

Das dreckige Brötchen
Während Sie auf das Essen warten, können Sie mit dem Brötchen ein kleines Theaterstück inszenieren:
"Das dreckige Brötchen". Es handelt sich dabei um die intimen und unappetitlichen Erinnerungen eines
gealterten Restaurantbrötchens, das in seinem Leben in der Küche des Hauses soviel Elend gesehen hat,
daß es darüber ganz zynisch und verbittert geworden ist. Zuerst war es noch voller Ideale über den Restaurantbetrieb,
aber dann mußte es mit ansehen, wie sein bester Freund, das Aldileberwürstchen, unter dem Hohngelächter des
Küchenpersonals auf einen Teller gequetscht und als Gänseleberpastete serviert wurde. Lassen Sie es über die
Gewohnheit des Küchenchefs plaudern, in den Brotteig seine eigenen Fußnägel zu schneiden, um ihn zum
Vollwertteig aufzuwerten. Steigern Sie sich in einen Monolog über die kaukasischen Tellerwäscher, die bei
Mitternacht rituell in die Gulaschsuppe onanieren, um irgendeiner barbarischen Gottheit zu huldigen. Protestieren Sie
lautstark, wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem Restaurant zerrt. Behaupten Sie, das Brötchen habe Sie
gebissen. Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt, fordern Sie Schmerzensgeld. Rollen Sie sich geschickt ab, wenn man Sie auf
die Straße wirft.

Pflichten der Frau


1. Die Frau ist dem Manne untertan. Denn das war schon immer so und soll daher auch so bleiben. Schliesslich sind Frauen dümmer als Männer und daher bestens für verantwortungslose Arbeiten im Haushalt und insbesondere in der Küche prädestiniert. Das Essen muss allerdings schmecken, denn daran erkennt man die Güte einer Frau. Aus diesem Punkt ergibt sich automatisch Punkt 2.
2. Die Frau versorgt den Haushalt, während der Mann hart arbeiten geht, um Frau und Kinder zu versorgen, wobei es vorrangig um die Versorgung der Kinder geht, die aber der Frau zugeteilt sind, was eine Mitversorgung derselben unumgänglich macht.
3. Die Frau hat dem Manne am Abend alle Gefälligkeiten zu erweisen, die sich der Mann ausbedingt. Schliesslich konnte sie den Tag in Musse verbringen. Das bisschen Haushalt zählt ja nicht, der Umgang mit den Kindern sowie das Kochen des Essens fällt ohnehin in die Sparte "Hobby und Freizeitvergnügen".
4. Der Zeitpunkt der Ausübung der ehelichen Pflichten richtet sich ausschliesslich nach der Laune des Mannes, da die Frau ohnehin immer bereit ist. Bei der Ausübung des Koitus ist zu beachten:
* Das Licht hat ausgeschaltet zu sein.
* Jedes Geräusch ist aus Gründen der guten Moral und des Anstandes zu vermeiden.
* Das Lustempfinden sowie die Exekutive des Aktes obliegen dem Manne, die Frau hat sich ruhig auf dem Rücken liegend still zu verhalten.
* Von oralen Nebensächlichkeiten (Küssen) und albernen Zärtlichkeiten (Streicheln) ist abzusehen.
* Beim plötzlichen Eintritt von Kindern in den Raum des Ereignisses ist Stillschweigen zu bewahren und jegliche Aktivität sofort zu unterbrechen. Schliesslich können Kinder psychische Störungen davontragen, wenn sie bemerken, dass sich Mutter und Vater lieben. Kinder sollten lieber Krimis und Horrorfilme schauen, das ist besser für ihre geistige Entwicklung.
* Generell kann gesagt werden, dass der Koitus ausschliesslich dem Zwecke der Vermehrung dienlich ist und daher nur an den Tagen ausgeübt werden sollte, an denen es wahrscheinlich ist, die Frau in den Zustand der Trächtigkeit zu versetzen. An den übrigen Tagen ist von dem verwerflichen und schmutzigen Treiben abzusehen.
* Der Vollzug des Beischlafes zum reinen Vergnügen widerspricht den Dogmen der Kirchen sowie den innersten Regeln der Sitte und des guten Anstandes und ist somit zu unterlassen. Diese Lehre ist an die Kinder weiterzugeben.
5. Auftreten in der Öffentlichkeit Vor der Hochzeit:
* Vor der Hochzeit ist der Begriff "Liebe" oft anzuwenden. Auch sollte man das Gerücht verbreiten, bei der bevorstehenden Hochzeit handelte es sich um eine "Liebeshochzeit". Das macht sich immer gut, wenn auch niemand so recht weiss, warum. Hinweis: Sollte die Braut zum Zeitpunkt der Hochzeit aufgrund baldiger Niederkunft über das Aussehen einer prallen Leberwurst verfügen, ist der Begriff "Liebesheirat" nicht unbedingt empfehlenswert.
* Der künftige Ehepartner ist vor der Hochzeit des öfteren "verliebt" anzusehen. Nach dem Eheschluss ist diese Mühe nicht mehr erforderlich und verstösst ausserdem gegen die guten Sitten.
* Turteleien sowie der Austausch von Zärtlichkeiten sind in der Öffentlichkeit zu unterlassen, da moralisch gefestigte Mitbürger Sympathiebekundungen zweier Menschen als Todsünde zu betrachten haben.
* In der Verlobungsperiode haben beide Partner in getrennten Betten zu nächtigen. Dies entspricht den moralischen Grundbegriffen und bereitet zudem auf die Zeit nach der Hochzeit vor.
* Am Polterabend haben beide Eheleute den Unrat der vorhergegangenen Feierlichkeit zu beseitigen. Vornehmlich wird hier der weibliche Teil beschäftigt, was eine harmonische Einstimmung auf die Zeit nach der Hochzeit schafft.
Während der Hochzeit:
* Während der Hochzeitszeremonie ist der Austausch von Blicken zwischen den Brautleuten zu unterlassen und den Worten des Geistlichen andächtig zu lauschen, wobei ein gottesfürchtiges Nicken alle 2 Minuten durchaus zu empfehlen ist.
* Die Brautleute haben sich von den simulierten Tränen der Hochzeitsgäste, die aus Gründen der moralischen Schicklichkeit derselben vergossen werden, stark beeindrucken zu lassen.
* Die Worte, die es gegen Ende der Zeremonie nachzusprechen gilt, sind von beiden Eheleuten tunlichst zu behalten, da sich mehrmalige Bitten um Wiederholung nur selten positiv auswirken. - Die finale Frage nach der lauteren Absicht des Zusammenbleibens in guten wie in schlechten Tagen ist nicht wahrheitsgemäss, sondern mit "Ja" zu beantworten. Hinweis: Das Kreuzen der Finger hinter dem Rücken oder das Beantworten der Frage mit "'Mal schauen" zeugt zwar von Ehrlichkeit, wird von den Hochzeitsgästen jedoch zumeist nicht so gern gesehen.
* Das Küssen der Braut ist dem Bräutigam zu überlassen. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass die Kusszeit zwei Sekunden nicht überschreitet. Das genügt, um echte Zuneigung zu signalisieren, und allein das zählt. Bei längeren Küssen könnten die Hochzeitsgäste den Verdacht hegen, dass die Brautleute etwas füreinander übrig hätten, was nun wirklich sehr unangenehm wäre.
Nach der Hochzeit:
* Nach der Hochzeit ist den Gästen unverzüglich Zugang zu Gratisessen und Freibier zu gewähren. Der durch lästige Hochzeitszeremonien verursachte Aufschub muss schliesslich kompensiert werden. Die Schar der Hochzeitsgäste kann hier in zwei Kategorien unterteilt werden: Leute, die allein wegen der obligatorischen Fress- und Sauforgie bei der Hochzeit erscheinen und Leute, die aus reiner Sympathie mit dem Brautpaar an den Festlichkeiten teilnehmen. Die Grösse letzterer Personengruppe geht erfahrungsgemäss gegen Null.
* Nach der Hochzeit müssen sich die Brautleute nicht mehr küssen und können unverzüglich mit dem Fremdgehen beginnen.
* Braut und Bräutigam beginnen nun, im Freundeskreis über den Partner zu lästern. Dies geschieht, damit nicht der Eindruck entsteht, Opfer einer glücklichen Ehe geworden zu sein. Solche Leute werden gewöhnlich von der Gesellschaft gemieden.
* Die Braut kann ihre Diät nun beenden. Denn mit der Hochzeit sind die Tage vorbei, an denen man auf Männer einen guten Eindruck machen musste. Die Figur darf nun unförmig werden, da der Gatte natürlich keinen Wert auf Attraktivität legt, wenn er mit dem gültigen Scheidungsrecht vertraut ist.
* Nach der Hochzeit gelten die Punkte dieser Übersicht.
6. Ehestreitigkeiten enden grundsätzlich beim Klingeln eines Besuchers an der Haustür und werden automatisch in eine dauerhafte harmonische Beziehung umgewandelt, die erst mit dem Abschied des Besuchers wieder zur Katastrophe wird.
7. Aufzucht eines Kleinkindes:
* Die Hege und Pflege des Säuglings ist der Frau zu überlassen. Schliesslich ist sie aufgrund der zwei zusätzlichen Hirnwindungen, die der Mann ihr voraus hat, definitiv eher in der Lage, mit dem Geist eines Kleinkindes konform zu gehen.
* Das erste Wort, das der Säugling zu lernen hat, ist "Mama" (bei antiautoritärer Erziehung entsprechend "Alte"). Nur so kann gewährleistet werden, dass der Schlaf des richtigen Ehepartners durch kleinkindische Sonderwünsche einen Interruptus erfährt.
* Das Wickeln des Kleinkindes ist der Frau zu überlassen. Nur so ist sie in der Lage, einschlägige Vergleiche zwischen dem Inneren einer Windel und der Wahl ihres Ehepartners zu ziehen.
* Die Fütterung des Kindes ist ebenfalls der Frau zu überlassen, da der Mann beim Frühstück mit der Lektüre der Bildzeitung beschäftigt zu sein hat.
* Dem Kinde das Sprechen beizubringen, wäre aufgrund der wesentlich höheren geistigen Leistungsfähigkeit eher Aufgabe des Mannes. Da dieser jedoch durch seinen geistig überaus anspruchsvollen Beruf (zum Beispiel Kfz-Mechaniker) allein schon ausgelastet ist, fällt diese Aufgabe der Frau zu.
8. Fremdgehen - Expertentips für Männer:
* Vor dem Fremdgehen sollte man sich vergewissern, dass die Ehefrau nicht damit einverstanden ist. Sonst verliert die Tat ihren Reiz und macht nur wenig Spass.
* Zum Fremdgehen empfiehlt es sich nicht unbedingt, die eigene Ehefrau zu verwenden.
* Mit Supermarktkassiererinnen, Friseusen und Polizistinnen sollte man vom Verkehr an ihrem Arbeitsplatz absehen.
* Nach dem Fremdgehen hat ein wichtiges Indiz für die Tat (Lippenstift am Sakko, Liebesbrief in der Tasche) der Ehefrau zu deren grösster Freude zuzukommen. Nichts belebt den grauen Ehealltag und den freundlichen Nachbarn mehr, als eine zünftige Szene.




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